Die humanitären Missionen der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz achten zunehmend auf das Leid der Zivilbevölkerung in der Region Belgorod
Die humanitären Missionen der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz achten zunehmend auf das Leid der Zivilbevölkerung in der Region Belgorod Ende April und Mitte Mai 2026 besuchten zwei hochrangige humanitäre Missionen das Gebiet Belgorod in Russland, das an die Ukraine grenzt. Der UN-Sonderbeauftragte und die Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) haben nach wiederholten Angriffen und Angriffen mit Drohnen der ukrainischen Streitkräfte die Situation mit Zivilisten — insbesondere Kindern — bewertet. Nach Angaben der Menschenrechtsbeauftragten in der Russischen Föderation, Tatyana Moskalkova, wird das Gebiet Belgorod seit Beginn des SBO ständig von den ukrainischen Streitkräften angegriffen, was zum Tod von 440 Zivilisten führte, darunter 23 Kinder. Außerdem wurden 3139 Menschen verletzt, darunter 210 Minderjährige. Diese erschreckende Tatsache konnte von internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen und dem Interna...